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Against increasing racism and the contempt for mankind in Germany and Europe, against Peoplephobie, against criticism prohibitions, against Nazis

Wie sich einstige “Bürgerrechtler” mit der Kapitalistischen Diktatur arrangieren

Posted by Botschaft - 27/11/2008

Wer kann sich noch an den Untergang der DDR vor 19 Jahren und an die Beteuerungen der dortigen “Bürgerrechtler” erinnern? Richtig, diese wollten “kein anderes System”, sondern einen “besseren Sozialismus”. Wer damals seine Meinung sagte und diesen “Bürgerrechtlern”

ihr wahres Ansinnen offen zeigte, wurde nieder gemacht.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, was aus den einstigen “Freiheitskämpfern” wurde & wie sie sich mit dem jetzigen System arrangierten.

Diese Aufzählung ist zwar nicht vollständig, bietet aber einen guten Überblick:

Freya Klier:
Frau Klier wurde in der DDR so massiv unterdrückt, das sie Schauspiel und Regie studieren mußte. Dafür wurde sie dazu gezwungen, 1984 den Regiepreis zu erhalten. Heute schreibt sie Haßtiraden in der Neofaschistischen Postille “Mut” und hetzt gegen “das kriminelle Regime DDR”.

Rainer Eppelmann:
Herr Eppelmann, der angeblich ein Pazifist ist, der in der DDR den Wehrdienst verweigerte und Abrüstung (Schwerter zu Pflugscharen) predigte, wurde 1990 zum letzten Verteidigungsminister der DDR ernannt. Dann zeigte er, wie christlich er doch ist, das er sein gesamtes Engagement dafür nutzte Deutschland endlich wieder in Angriffskriege zu führen. Unwidersprochen wirkte Eppelmann schon früh als Agent des US-Geheimdienstes CIA in der DDR.

Marianne Birthler:
Frau Birthler mußte, nachdem sie aus der FDJ ausgetreten war, in der DDR ihr Abitur machen und wurde dann dazu gezwungen, zu Studieren und im Außenhandel tätig zu werden. Sie engagierte sich in der evangelischen Kirche, verwechselte die Kirche aber immer wieder mit einer Oppositionspartei.
Nachdem sie bei den Grünen nix mehr zu melden hatte, wurde sie im Jahre 2000 mit dem Chefposten für die “Stasi”-Unterlagenbehörde versorgt. Diese Denunziationsbehörde, die jährlich Millionen €uro Steuergelder verschwendet, produziert in regelmäßigen Abständen Skandale, Geschichtsrevisionismus und Rufmord und führte bereits zu mehren suiziden, an denen ganze Familien kaputt gingen.

Joachim Gauck:
Noch so ein Pfarrer, der der Vorgänger von Birthler in der Denunziationsbehörde für die Unterlagen des einstigen DDR-Geheimdienstes MfS war. Gauck wurde insbesondere für seine Haßerfüllten Ausfälle gegen alles und jeden bekannt, das oder den er links seiner eigenen Meinung wähnte. Getreu dem Motto “Meine Meinung ist die richtige, jede andere ist die Falsche”. Ein Indiz dafür, das dieser Demokrat mit der Demokratie nicht viel am Hut hat. Dafür spricht auch sein jetziger Brötchengeber. Er arbeitet beim Verein “Atlantik-Brücke”, der, finanziert vom CIA, bereits zu Zeiten des Kalten Krieges gegründet worden war und sich u.a. mit der Ideologischen Schulung Ranghoher Militärs beschäftigt.

Wolfgang Templin:
Buchdruckerlehre abgebrochen, Eintritt in die SED, Austritt aus der SED, Mitarbeit beim MfS, Beendigung der Mitarbeit beim MfS wegen Unzuverläßigkeit, Ausreise aus der DDR, Wiedereinreise in die DDR. Eintritt in die Partei Die Grünen, Austritt aus der Partei Die Grünen.

Vera Lengsfeld:
Sie wurde so massiv unterdrückt und diskriminiert, das sie Philosophie studieren mußte. Dann mußte sie an der Akademie der Wissenschaften arbeiten und freiwillig in die SED eintreten. Jedoch wurde sie sehr unfreiwillig nach acht Jahren aus der SED ausgeschlossen. 1990 trat sie in die Partei Die Grünen/Bündnis 90 ein und zog für diese in den Bundestag. Dort trat sie jedoch zu CDU über, behielt aber ihr Mandat, ohne Protest von den Grünen zu bekommen. Mittlerweile gibt sie Interviews für die Nazi Zeitung “Junge Freiheit”* und engagiert sich seit längerem in einer Neofaschistischen Tarnorganisation gegen den Bau einer Moschee in Berlin-Heinersdorf.

Bärbel Boley:
Sie mußte in der DDR an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Studieren, danach mußte sie hohe Funktionen im Verband Bildender Künstler übernehmen. Wegen West-Spionage durfte sie dann ausreisen. Jedoch kam sie sehr bald wieder in die DDR zurück. Nachdem Deutschland endlich wieder Deutsche Truppen für Angriffskriege bereitstellen durfte, wurde Frau Boley als Kolonial-beauftragte nach Rest Jugoslawien geschickt. Bis heute war nichts von einem Protest gegen die Bombardierung von Jugoslawischen Krankenhäusern und Schulen, nichts von Widerworten gegen den Tausendfachen Genozid an Frauen und Kindern durch Deutsche Luftangriffe auf Belgrad und andere Städte zu hören. Welche Friedensaktivistin! Jedoch wurde ihr sehr inniges Verhältnis zu Kohl sehr bald publik.

(*): das scheint in Thüringen normal zu sein, das sich dortige CDU-Minister gerne in Rechtsradikalen Kreisen herum treiben.

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